Presse

  • Marte Meo | Developmental psychology | Dementia | Seniorenzentrum Am Haarbach

    Marte Meo Konferenz am Haarbach

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    [Aachen, 27-4-2012] Das Seniorenzentrum Am Haarbach setzt seit Jahren erfolgreich die Marte Meo Methode fachu?bergreifend ein, schult die eigenen Mitarbeiter, bezieht aber auch die Angehörigen mit ein. Marte Meo ist keine Behandlungsmethode, sondern eine Kommunikationsmethode. Mit Hilfe von Videoaufnahmen werden Interaktion und Kommunikation zwischen u?berwiegend dementier erkrankten Menschen und den Plegekräften oder Angehörigen festgehalten. So kann
    genau analysiert werden, wozu die Erkrankten
    noch in der Lage sind und wie sie am besten angesprochen
    werden mu?ssen. Mittlerweile sieben Kurse
    wurden schon am Haarbach veranstaltet.

    Im März trafen sich nun Entscheider, Heimleiter und Pflegekräfte von Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen aus Deutschland, den Niederlanden,
    Österreich und der Schweiz am Haarbach,
    um gemeinsam ein Marte Meo Netzwerk zu
    gru?nden. Neben dem Austausch von Erfahrungen
    wollen sie gemeinsam einen Standard entwickeln
    und die Nachhaltigkeit sichern.

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    Quelle
    Aachen NordOst Aktuell, 27-4-2012

    Further information: www.martemeo-amhaarbach.de

  • Marte Meo | Elternpflege | Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

    Marte Meo-Methode auf Jahresempfang der Alten- und Pflegezentren MKK

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    [Hanau, 09.03.12] Das Motto des diesjährigen Jahresempfangs der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises lautete »…aus eigener Kraft«. Was sich dahinter verbirgt, ist eine Methode, mit der es gelingen kann, Beziehung unter ungleichen Ausgangsvoraussetzungen herzustellen. Die »Marte Meo-Methode« wurde von keiner Geringeren als der Begründerin selbst, der Hölländerin Maria Aarts, vorgestellt. Gemeinsam mit Geschäftsführer Dieter Bien, begrüßte der Aufsichtsratsvorsitzende des kreiseigenen Unternehmens, Dr. André Kavai, zum »Treffpunkt Alter 2012« im Blauen Saal des Hanauer Wohnstifts die weit über 250 Gäste. Unter der Moderation von Tim Frühling vom Hessischen Rundfunk gab es neben fachlichen Themen aber auch viel Unterhaltung.
    […]
    Zum fachlichen Höhepunkt der Veranstaltung gehörte unzweifelhaft der Beitrag von Maria Aarts. Sie gab den Gästen einen ersten Einblick in das von ihr entwickelte Konzept, dessen Grundlage die Frage ist, was Menschen mit eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten im Alltag benötigen, um sich sicher und als Person wahrgenommen zu fühlen und auf dieser Basis ihre noch vorhandenen Fähigkeiten in einem größtmöglichen Maß nutzen zu können. Anders ausgedrückt: Wie kann es gelingen, Beziehung unter sehr ungleichen Ausgangsvoraussetzungen herzustellen? Maria Aarts beantwortete diese Frage aber nicht abstrakt. Sie zeigte vielmehr, wie es mit Hilfe von Videos gelingt, ganz konkret zu erfassen, wo und wie dies im alltäglichen Miteinander möglich ist.
    Dabei machte sie deutlich, dass es die einfachen, kleinen, alltäglichen Gesten und Handlungen sind, mit denen Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten vermittelt werden, die den Betroffen helfen, sich verstanden zu fühlen und die Welt zu verstehen. Durch die Videodarstellung wird dieses – oft intuitiv angewandte – Verhalten bewusst und damit nutzbar gemacht. »Dies stärkt,« so Maria Aarts in ihrem Vortrag, »auch die Selbstwahrnehmung der Bezugspersonen und bietet die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.« Das Konzept zeichnet sich durch Alltagsbezug, leichte Anwendbarkeit und gute Verständlichkeit aus. Aarts machte auch deutlich, dass auch Angehörigen auf diese Weise ein gutes Bild von den eigenen Fähigkeiten und den Bedürfnissen des Erkrankten vermittelt werden kann.
    Lesen Sie den kompletten Zeitungsbericht; click Siehe Artikel in PDF.

    Quelle
    Osthessen-News.de [Internet 13-3-2012]

    Copyright © Osthessen-News und andere Urheber 2000-2012
    Ein Projekt von unabhängigen Journalisten in Fulda.

  • Maria Aarts | Ons Mam

    My Mother, My Inspiration

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    [Budel/Eindhoven, 11-1-2012] Dear friends, this is my Mother’s mourning card (click on Flyer). The hearts printed behind some of the names point to my Mother’s grandchildren being pregnant at the moment.
    The painting of the church is my brother’s, Tiek. Tiek painted Budel’s catholic church my Mother used to visit during her life.
    We experienced a heart warming funeral at Mother’s »own« catholic church. Over 500 people came to church for the last service. Another 300 people stayed for lunch, because my Mother told us she liked everybody could stay after her funeral, having lunch like always was the custom at our house; at all times friends and family visiting us were welcome to eat.
    It was beautiful to hear the many stories and good memories of the aunts, uncles, nephews, nieces and old friends about our family life. Like many of them said: »At your family always everything seemed to be possible; we loved it staying with your family during the holidays.«
    Each day during last December we children met at 11.00 o’clock to discuss how to make the situation perfect for our dying Mama during her last days. We divided the tasks of caring and waking and what need to be done to family couples (man & wife); this turned out to give us a great feeling of togetherness. For a week after her death we kept on doing so.
    The coffin was covered totally by red roses. Mama is buried now in her grave together with our father, lying in front of their parents; so they are all close together resting under a cosy pine tree.
    I feel so grateful for having experienced important parts of my Mother’s life and family, being her child, and for the way she could end her life surrounded by all of us. Just as she always has hoped for!

    I like to thank all of you for your warm support during these days.
    Your personal way of being with us in these times has been a great support to us!

    See TRAILS for sequence; click here

    We all wish you a healthy New Year!
    Kindest regards,

    MARIA AARTS & FAMILY
    [aartsmaria@martemeo.com]

    Quelle
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  • Marte Meo | Developmental Psychology | DRK Ladbergen | German Red Cross

    In jedem Kind steckt eine Goldmine - BBV 16-1-2012

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    Quelle: Bocholter-Borkener Volksblatt (BBV), 16-1-2012

    In jedem Kind steckt eine Goldmine:
    GLÜCKLICHE KINDER SIND DAS ZIEL
    Autorin: RUTH JACOBUS, Lengerich

    [Ladbergen, 16-1-1012] Den Blick entwickeln fu?r die Möglichkeiten, die sich hinter dem Problem verbergen, fu?r die Botschaft, die ein Kind mit
    seinem Verhalten aussendet, fu?r das Entwicklungspotenzial.
    »Märte Meo« ist eine Methode, die den Blick auf das Wesentliche
    lenkt. Entwickelt hat sie die Niederländerin Maria Aarts, die
    mittlerweile weltweit tätig ist. Ihr Ziel: glu?ckliche, innerlich reiche
    Kinder. Wie sich das erreichen lässt, erläuterte die Fachfrau
    gestern vor einem sachkundigen Publikum in der Jahn-Sporthalle.

    Das DRK-Familienzentrum (DRK: Deutsches Rotes Kreuz; German Red Cross] »Die kleinen Strolche« hatte zu der Fachtagung eingeladen. Anlass war das 20-jährige Bestehen. Die bundesweite Resonanz war mit 340 Anmeldungen so groß, dass die Halle als Tagungsort herhalten musste. Elsbeth Holtkamp-Haarlammert, die Leiterin des Zentrums, freute sich riesig u?ber das große Interesse und besonders u?ber die Anwesenheit von Maria Aarts, die u?berwiegend im australischen Sydney lebt.

    Quelle
    Weitere Informationen:
    Elsbeth Holtkamp-Haarlammert (DRK-Familienzentrum Ladbergen; E-mail: kiga.strolche@drk-tecklenburg.de
    Website: www.drk-te.de

  • Marte Meo | Marte Meo Bewegung Deutschland | Maria Aarts

    Heilbronn: Fachtag Marte Meo Bewegung Deutschland

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    [Heilbronn, 28-9-2011] Die »Marte Meo Bewegung Deutschland« organisierte am 28. September 2011 ihren jährligen Fachtag. Ca. 650 Teilnehmer hörten die Referenten Maria Aarts (Gründerin der Marte Meo Methode & des Marte Meo Internationals) und Prof. Dr. Gerald Hüther (Leader der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg) zu. Klicken Sie auf
    »Siehe Artikel in PDF« wo Sie den Zeitungsartikel von Gertrud Schubert lesen können.

    Quelle
    Stimme.de (28-10-2011)
    Further information: Sabine Herrle,
    E-mail: info@martemeo-pfalz.de
    Website: www.martemeo-pfalz.de

  • Marte Meo | Marte Meo Method | Seniorenzentrum Am Haarbach | Aachener Zeitung

    Aachen: Aus eigener Kraft zu mehr Lebensqualität

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    [Aachener Zeitung, Rauke Xenia Bornefeld | 26-4-2011] Haaren (Deutschland). «Jetzt wieder trockenmachen.» Die Altenpflegerin trocknet Peter B. das Gesicht ab, hält inne, schaut ihn lächelnd an und sagt noch: «Gesichtsmassage.» Peter B. strahlt und wendet ihr sein Ohr zu, damit sie das auch richtig abtrocknen kann. Die Pflegerin lobt anerkennend.
    Weitere Informationen:
    CHRISTOPH VENEDEY (Leiter am Haarbach), E-mail: info@amhaarbach.de
    Website: www.amhaarbach.de
    Quelle
    Aachener Zeitung [Aachen, Deutschland, 26-4-2011]

  • Marte Meo | Marte Meo Method | Deutsches Rotes Kreuz | DRK | German Red Cross

    Borken, Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Marte Meo-Basistag

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    [Borken, Deutschland • 12-1-2011] Ein Märte Meo Basistag im Borkener Vennehof legte die Grundlagen für ein neues kompaktes Kursangebot: Die Ausbildung zum Märte Meo Practioner mit der Entwicklern Maria Aarts beginnt am 28. März 2011 in Borken (exklusiv vor DRK) und dauert bi Januar 2012.

    Anmeldung und Informatio
    n DRK-Marte Meo Kurs (Practitioner) von Maria Aarts:
    DRK-Bildungswerk im Kreis Borken
    ULLA LANGER,
    E-Mail: u.langer@kv-borken.drk.de

    Quelle
    Wochenpost (Die Woche im westlichen Münsterland, 22-1-2011)

  • test

    Marburg: Alltagstaugliche Hilfe zur Entwicklungsförderung

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    [Marburg, Deutschland - 6-10-201] Am 6. Oktober war Maria Aarts auf Einladung des Diplom-Psychologen und Marte Meo Therapeuten Frank Harries zu Gast in Marburg, wo sie den 180 Teilnehmern dieser Fachtagung im Technologie- und Tagungszentrum die Marte Meo Methode vorstellte und begeisterten Fachleuten einen informativen und lebendigen Tag bescherte.
    [Siehe auch PDF]
    Informationen über den Fachtag und Marte Meo in der Region Marburg bei Frank Harries,
    E-mail: MarteMeoMarburg@email.de


    Quelle
    Oberthessische Presse [Marburg, Germany, 7-10-2010]

  • Marte Meo | Developmental psychology | Boomerangs Parenting Program | Chryne Griffiths | Patricia Glossop

    Sydney, NSW, Australia: Marte Meo Program A Winner

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    [Sydney, Australia - 22-7-2009] Soraiya Gharahkhani writes:
    [Campbelltown MacArthur Advertiser, Wednesday 22-7-2009]:

    An innovative program that provides emotional support and guidance to local indigenous parents won a major award last week.
    Sydney South West Area Health Service's Boomerangs Parenting Program has been recognised at the NSW Health Aboriginal Health Awards.
    The program is a national first and was developed by Chryne Griffiths and Patricia Glossop (now retired) from the Circle of Security and Marte Meo programs. Aboriginal program coordinator Chryne Griffiths said it targeted parents with young children. »It combines existing parenting techniques with the ancient wisdom of Aboriginal culture,« she said. Maria Aarts supervised Chryne and Patricia on the Marte Meo elements.

    Further information:
    Maria Aarts, e-mail: aartsmaria@martemeo.com.
    Click on View Article in PDF for full text.

    Quelle
    Campelltown Macarthur Advertiser [Campelltown/Sydney, 22-7-2009]